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Ziele

Mit dem Projekt sollen

  • die Durchlässigkeit von beruflichen hin zu akademischen Abschlüssen gesteigert
  • Studiengänge auch für Menschen ohne formale Hochschulberechtigung attraktiver
  • berufliche Kompetenzen, Erfahrungen und Qualifikationen, auch aus dem Ausland, anerkannt
  • Kooperationsformen in der Weiterbildung zwischen sozialen Unternehmen, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen und Hochschulen entwickelt
  • Studiengangskonzepte, die über berufliche Weiterbildungen sukzessive zu akademischen Abschlüssen führen, gestaltet
  • „on the job“-Studienmodule, inhouse-Schulungen, internetgestützte Module sowie Angebote lokaler Weiterbildungsträger und Hochschulangebote stärker mit dem Hochschul-Curriculum verzahnt
  • berufsbegleitende Studiengangskonzepte mit geringer Personalfreistellung und finanziellen Aufwendungen aufgebaut
  • Unternehmen und Weiterbildungsträgern in die Studienstruktur eingebunden
  • Bachelor- und Master-äquivalenten Bildungsangeboten in die Organisations- und Personalentwicklungsstrategien von Unternehmen integriert
  • Bildungswegen für Menschen mit Migrationshintergrund geöffnet
  • Frauen zur Qualifizierung in Führungspositionen gefördert
  • “fachfremde“ arbeitssuchende Menschen für den sozialen Bereich gewonnen und qualifiziert

werden. Folgende Zielgruppen für die von den geförderten Projekten zu entwickelnden Studienangebote werden in der Ausschreibung zum Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ (Zugriff: 16.01.2013) benannt:

  • Personen mit Familienpflichten
  • Berufstätige, z.B. im Arbeitsleben stehende Bachelor-Absolventen/-innen und beruflich Qualifizierte - auch ohne formale Hochschulzugangsberechtigung
  • Berufsrückkehrer/-innen
  • Studienabbrecher/-innen oder
  • Arbeitslose Akademiker/-innen