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"100 x Zukunft":

Alle Informationen / Unterlagen zum Projekt finden Sie auf der folgenden Seite:
Projekte

Nachrichten

Hier finden Sie die Nachrichten des BEST WSG Projekts aus der 1. Förderphase, die mit freundlicher Unterstützung folgender Institutionen ermöglicht wurde:

 

Campusrallye: Spielerisch ins Studium starten


(04.03.2015) Was versteckt sich hinter dem Raumkürzel "L_1.03"? Wo finde ich das Studierendensekretariat? Und in welchem Raum findet die Klausur statt? Erstsemester müssen sich nicht nur durch einen Dschungel von Formalitäten und Regeln kämpfen, auch die Orientierung auf dem Campus kann zu einem Abenteuer werden. Damit die StudienanfängerInnen nicht schon auf dem Weg zum Seminar verloren gehen, hat das BEST WSG Projekt ein innovatives Produkt für die Studieneingangsphase entwickelt: Eine App-basierte Campusrallye führt die Studierenden spielerisch an die Struktur des Bethel-Campus heran.

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Landeanflug aufs Studium

Einschätzung und Bewertung von Maßnahmen zur Orientierung und Einführung aus Sicht der Studierenden


(12.02.2015) Den Sprung ins Studentenleben zu erleichtern, notwendige Begleitstrukturen zu sondieren sowie passende Maßnahmen und Angebote für den Weg in und durch die Welt der Wissenschaft zu entwickeln – dies sind Teilziele des Projekts „BEST WSG“. Um Erkenntnisse für die spätere Entwicklung einer hilfreichen Studieneingangsphase zu gewinnen, hat das BEST WSG Projekt eine Befragung von Studierenden an elf Hochschulen aus dem Bereich der Sozial- und Gesundheitswissenschaften durchgeführt.

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Befragung von Weiterbildungsteilnehmerinnen und -teilnehmern an ausgewählten Akademien der Freien Wohlfahrtspflege


(28.01.2015) Im Rahmen einer Studie haben Mitarbeitende des BEST WSG Projekts ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Weiterbildungsseminaren an mehreren Akademien der Freien Wohlfahrtspflege anhand eines Online-Fragebogens befragt. Ziel der Erhebung war es, eine aktuelle Einschätzung von WeiterbildungsteilnehmerInnen über die „Nachhaltigkeit“ ihrer besuchten Weiterbildung und über den Bedarf an weiteren Bildungsangeboten zu bekommen. Einen zusätzlichen Schwerpunkt bildete die Frage nach dem Interesse an einer längerfristigen Weiterbildung, die sukzessive zu einem akademischen Abschluss führt. Der Forschungsbericht steht jetzt zum Download bereit.


Themenbezogene Veranstaltung der wissenschaftlichen Begleitung zum Thema „Organisation und Management von Weiterbildung und Lebenslangem Lernen an Hochschulen“


(06.12.2014) In der diesjährigen Dezember-Tagung der wissenschaftlichen Begleitung wurden Erfolgsfaktoren und Herausforderungen einer nachhaltigen Implementierung von Weiterbildung und Strukturen des Lebenslangen Lernens an Hochschulen vorgestellt und diskutiert. Unter den rund 170 Teilnehmenden waren zum ersten Mal auch Vertreterinnen und Vertreter von Projekten aus der 2. Wettbewerbsrunde. Für das BEST WSG Projekt nahmen Michael Kriegel und Viola Strittmatter (Fachhochschule der Diakonie) an der Tagung teil.

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Ausgestaltung von Anrechnungsverfahren und innovativen Modellen für berufsbegleitende Studiengänge

Tagungsdokumentation in Vorbereitung


(13.10.2014) Im Rahmen einer Fachtagung am 22. und 23. September 2014 hat das BEST WSG-Projekt an der Fachhochschule der Diakonie unter dem Titel "Ausgestaltung von Anrechnungsverfahren und innovativen Modellen für berufsbegleitende Studiengänge“ aufgezeigt, wie Hochschulen die Kompetenzen ihrer Studienbewerber noch stärker in den Blick nehmen und zur Anrechnung auf Studienleistungen bringen können. Die Dokumentation entsteht in den kommenden Tagen hier.


Studierende und Absolventen berufsbegleitender Pflegestudiengänge

DGWF-Jahrestagung in Hamburg: Projekt BEST WSG präsentierte Ergebnisse einer bundesweiten Befragung


(30.09.2014) Vom 24. bis 26. September 2014 fand in der Universität Hamburg die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) zum Thema „Wissenschaftliche Weiterbildung neu denken! – Ansätze und Modelle für eine innovative Gestaltung von Weiterbildung und lebenslangem Lernen an Hochschulen“ statt. In insgesamt 17 Foren befassten sich die ca. 300 Teilnehmenden mit den Themenfeldern „Veränderte Studienformate“, „Anerkennung non-formalen und informellen Lernens“, „Offene und flexible Lernwege“, „Hochschule in der Kooperation“ und „Strukturelle Innovation“. Diese Aspekte spielen auch für die im Rahmen des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ unterstützten Projekte eine wichtige Rolle.

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Offene Hochschule spielend leicht gemacht


(20.08.2014) Wie entstehen Statistiken, wie sehen digitale Lernplattformen aus, was ist eine Vorlesung, ein Seminar, eine Lerngruppe? Dies konnten Interessierte, vor allem junge Menschen an der Fachhochschule der Diakonie experimentell ausprobieren. Entsprechend lautete das Motto: „Studieren probieren“. Durchgeführt wurde die Aktion vom BEST WSG Projekt im Rahmen des diesjährigen Wissenschaftsfestivals GENIALE in Bielefeld vom 08.-16.08.2014. Die Besucher/-innen durchliefen einen Parkour mit gängigen Lernmethoden an Hochschulen und bekamen dafür ihre ersten „Credit-Points“ - in Schokoladenform.

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BEST WSG beteiligt sich an der Handreichung „Pflege und Gesundheit“


(01.07.2014) Mitarbeitende aus vier der aktuell in der ersten Förderphase der ersten Wettbewerbsrunde des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ geförderten Projekte haben sich aktuell gemeinsam mit der wissenschaftlichen Begleitung des Wettbewerbs in die Akademisierungsdebatte eingeklinkt. Hieraus entstand die vorliegende „Handreichung Pflege und Gesundheit“, an der Michael Kriegel für das BEST WSG Projekt mitgewirkt hat.

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Studieren probieren: Süße "Credit Points" als Belohnung für E-Learning-Einheit


(30.06.2014) Anlässlich des NRW-Tages 2014 und der 800-Jahr-Feier Bielefelds fanden vom 28.-29. Juni in der Innenstadt eine Vielzahl von kulturellen, informativen und spielerischen Veranstaltungen und Aktionen statt. In sogenannten Pavillon-Meilen präsentierten sich vom Handwerk bis zur öffentlichen Verwaltung, von der Politik bis zu Bürgerinitiativen, vom Kindergarten bis zur Hochschule ganz unterschiedliche Organisationen, Einrichtungen und Unternehmen. Mit dabei auch die Fachhochschule der Diakonie unter Beteiligung des BEST WSG Projekts.

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Weiterbildungszertifikat Personalmanagement: Kostenlose Anmeldungen jetzt möglich


(17.06.2014) Die Fachhochschule der Diakonie entwickelt in ihrem Projekt „Aufstieg durch Bildung - Offene Hochschule“  unter anderem einen Master-Studiengang „Personalmanagement“. Vor einem möglichen Start im Herbst 2015 soll das Konzept der unterschiedlichen Lernorte erprobt und evaluiert werden.  Dafür hat das Projekt ein „Pilot-Programm“ entwickelt, in dem einige der Module des Studienganges vorab studiert werden können. Jedes der drei Module Personalgewinnung (Modul PM03), Methoden der Personalentwicklung (Modul PM06) und Betriebliches Gesundheitsmanagement (Modul PM09).findet in zwei Teilen statt.  Insgesamt umfasst das Pilot-Programm 17 Seminartage in 3 Blöcken (à 2-4 Tage) und findet in den Monaten Oktober 2014 bis März 2015 in Berlin und Bielefeld statt. Mit diesen Modulen werden 16 Creditpunkte ETCS erworben, die auf ein späteres Studium angerechnet werden können. Die Teilnahme an dem Seminarprogramm verpflichtet aber nicht zu einem späteren Studium! Da dieses Seminarprogramm aus Fördermitteln des Bundesministeriums für Bildung finanziert wird, fallen lediglich Fahrtkosten sowie Kosten für Unterkunft und Verpflegung an. Der erfolgreiche Besuch der drei Seminare wird mit einem Weiterbildungszertifikat bescheinigt. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie hier.


Handbuch zur Anrechnung außerhochschulisch erbrachter Leistungen


(13.05.2014) Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung und damit verbunden auch die Anrechnung von Kompetenzen, die nicht im Rahmen eines klassischen Studiums erworben wurden, gehören von Anfang an zum Selbstverständnis der FH der Diakonie. Mit Zunahme der Studiengänge und Spezialisierung der Lehrenden wird es immer schwieriger, einen Überblick über die verschiedenen Wege und Regelungen der Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen zu bekommen bzw. zu erhalten. Aus diesem Grund hat das "BEST WSG"-Projekt ein Handbuch erstellt, welches dabei helfen soll, die Beratung zu vereinfachen und zu qualifizieren. Das "Handbuch zur Anrechnung außerhochschulisch erbrachter Leistungen" steht hier zum Download bereit.
 


Tagung der wissenschaftlichen Begleitung zu „Herausforderungen und Erfolgsfaktoren der Programmentwicklung“


(10.04.2014) Rund 80 Vertreterinnen und Vertreter der 26 Förderprojekte des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ tauschten sich bei der dritten internen Tagung der wissenschaftlichen Begleitung in Berlin am 25./26. März 2014 über Elemente der Programmentwicklung aus.

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FH ist spitze bei der Öffnung der Hochschulen: Jede(r) Vierte studiert ohne Abitur


(25.03.2014) Sie haben eine Aufstiegsfortbildung absolviert, verfügen über eine fachlich einschlägige Berufsausbildung und anschließende Berufspraxis, manche bringen auch eine exotische Berufsausbildung mit und haben eine Zugangsprüfung bestanden - wer an der Fachhochschule der Diakonie studiert, muss kein Abitur in der Tasche haben. Die private Hochschule unterstützt Studieninteressenten seit ihrer Gründung im Jahr 2006 beim Aufstieg durch Bildung auch dann, wenn keine formale Hochschulzugangsberechtigung vorliegt. Und in den vergangenen acht Jahren hat die FH der Diakonie einen Spitzenplatz bei den Studienangeboten für qualifizierte Berufstätige eingenommen: Mit aktuell 28 Prozent hat sie den bundesweit höchsten Anteil an Studierenden ohne „klassische“ Hochschulzugangsqualifikation.

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Anrechnung außerhochschulischer Kompetenzen: Transparenz für Studieninteressierte


(12.02.2014) Verfahren zur Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen gab es auch schon vor dem BEST WSG Projekt an der Fachhochschule der Diakonie. Allerdings fehlte es  bislang an Informationstransfer und Transparenz: An wen muss ich mich wenden, welche Aus- und Weiterbildungen werden pauschal angerechnet, was kann ich mir darüber hinaus individuell anrechnen lassen und wie wie sieht das ganze Anrechnungsprozedere aus? Das Projektteam hat dazu alle relevanten Informationen zusammengestellt und an prominenter Stelle auf der Hochschulwebseite platziert – unter dem Menüpunkt „Fragen zum Studium“ gibt es jetzt eine eigene Rubrik „Anrechnung von Kompetenzen“. Damit setzt die Hochschule ein deutliches Zeichen, dass berufliche Kompetenzen von der Hochschule nicht nur wertgeschätzt werden, sondern auch angerechnet und in Credit Points „umgerechnet“ werden können.  Hiermit leistet sie zudem einen Beitrag zur Öffnung - hin zu beruflicher Bildung und auch zu neuen Zielgruppen, für die ein Studium ohne die Möglichkeit einer Anrechnung von Aus- und Weiterbildung oder auch anderer Kompetenzen nicht in Frage käme.  


Empfehlungs- und Checklisten zum Blended Learning


(14.01.2014) Drei Empfehlungs- und Checklisten für DozentInnen sind aus einer im Mai/Juni 2012 durchgeführten Erhebung zum Themenfeld „Best Practice wissenschaftliches Arbeiten“ entstanden. Sie enthalten eine reichhaltige Sammlung an Anregungen sowie Empfehlungen, für eine sinnvolle und gute Verknüpfung zwischen Präsenzveranstaltungen sowie Online-Phasen und den dort enthaltenden E-Learning-Elementen.

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Tagung der Wissenschaftlichen Begleitung: Lernwege gestalten


(10.12.2013) Die Wintertagung der Wissenschaftlichen Begleitung stand dieses Mal unter dem Motto „Lernwege gestalten: Studienformate an der Schnittstelle von Theorie und Praxis“.  Ziel der Veranstaltung war es, Perspektiven der nationalen und internationalen Lehr-Lern-Forschung vorzustellen und mit Best Practice-Beispielen zu illustrieren. Rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern kamen nach Berlin, darunter auch  Miriam Schäfer und Viola Strittmatter (FHdD) vom BEST WSG Projekt.

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Werkstattbericht aus dem BEST WSG Projekt steht zum Download bereit


(28.10.2013) Zur Halbzeit der Projektlaufzeit hat das Team des BEST WSG Projekts eine Zwischenbilanz gezogen: In einem 32-seitigen Werkstattbericht stellen die Wissenschaftler ihre Grundlagenforschung sowie den Stand der Studiengangsentwicklung ausführlich dar. Die Broschüre, die in gedruckter Form bereits an alle Partner des Projekts verschickt wurde, steht nun auch zum Download bereit (wenn Sie eine gedruckte Fassung erhalten möchten, lassen Sie uns eine Nachricht zukommen).


Nationale Tagung und Zwischenbilanz

Lifelong Learning in Hochschulen der Zukunft


(17.09.2013) Auf Einladung der Wissenschaftlichen Begleitung des Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ nahmen rund 200 Mitarbeiter/innen der Förderprojekte sowie Vertreter/innen von Hochschulen, Institutionen und Verbänden an der Nationalen Tagung „Lifelong Learning in Hochschulen der Zukunft“ am 12. und 13. September 2013 in Berlin teil. Knapp zwei Jahre nach dem Wettbewerbsstart ging es darum, eine Zwischenbilanz zu ziehen und erste Ergebnisse aus den insgesamt 26 Förderprojekten vorzustellen. Eine Ausstellung von Postern zum jeweils aktuellen Projektstand bot den Teilnehmer/innen an beiden Tagen die Gelegenheit, mit den Projektvertretern ins Gespräch zu kommen. Auch die FHdD und die HdBA waren mit einem gemeinsamen Verbundposter vertreten.

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BEST WSG Projekt publiziert Zwischenergebnisse


(04.09.2013) Nach fast zwei Jahren intensiver Projektarbeit haben wir in unterschiedlichen Publikationen unsere bisherigen Erkenntnisse  im BEST WSG Projekt zusammengetragen. Die umfangreichste Fachveröffentlichung stellt der Herausgeberband: Einsteigen, Umsteigen, Aufsteigen dar. In ihm sind u.a. die Ergebnisse der Experteninterviews mit Unternehmensvertreter/-innen von Sozialunternehmen und die daraus abgeleiteten Implikationen für die strategische Ausrichtung von Hochschulen zu finden. Das Fachbuch ist käuflich zu erwerben, kann aber auch kostenfrei als PDF heruntergeladen werden.

Neben diesem Buchprojekt haben wir einen neuen Menüpunkt auf unserer Internetpräsenz eingerichtet, wo wir die bisherigen Publikationen sammeln. Sie finden unsere Publikationsliste hier.


Erste Etappe der kooperativen Curriculumsentwicklung mit ExpertInnen aus der Praxis erfolgreich abgeschlossen


(02.05.2013) Die erste Runde der Expertengespräche für die Entwicklung neuer Bachelor- und Master-Studiengänge im Rahmen des BEST WSG Projekts ist abgeschlossen. In insgesamt drei sogenannten „Kick-Off-Veranstaltungen“ wurde die Expertise von Fach- und Führungskräften aus Sozialunternehmen sowie Fachleuten aus der beruflichen Weiterbildung eingeholt und mit Wissenschaftler/-innen der FHdD und dem Projektteam ausgetauscht und diskutiert.

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Einstieg ins Studium: Hintergrundinformationen zur Studierendenbefragung


(15.04.2013) Ist ein Begrüßungsgeschenk eine willkommene Geste oder eher unnötiges Beiwerk? Helfen Mentoring-Programme beim Zurechtfinden im Studienalltag? Soll eine Campusführung vor Ort oder vielleicht schon bald virtuell durchgeführt werden? Seit Mitte April 2013 ist im Rahmen des Projekts BEST WSG der Fragebogen zur optimalen Einführung von Studierenden freigeschaltet. Studierende aus ganz Deutschland sind dazu aufgerufen, konkrete Einführungsmaßnahmen zu bewerten und ihre Ideen für einen optimalen Studienstart zu formulieren. Bisher haben rund ein Dutzend Hochschulen aus ganz Deutschland zugesagt, den Umfragelink an ihre Studierenden weiterzugeben.

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Forschungswerkstatt der wissenschaftlichen Begleitung am 27. und 28. März 2013 in Oldenburg


(10.04.2013) Mehr als 100 Mitarbeiter/innen der Förderprojekte des Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“ trafen sich am 27. und 28. März 2013 in Oldenburg zu einer Forschungswerkstatt. Gastgeber waren die Mitarbeiter/innen der Wissenschaftlichen Begleitung. Vom BMBF nahmen Dr. Dorothee Buchhaas-Birkholz und Kerstin Mucke an der Veranstaltung teil, Dr. Ernst A. Hartmann vertrat den Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik. Entsprechend der inhaltlichen Ausrichtung der einzelnen Projekte und der Forschungsschwerpunkte der wissenschaftlichen Begleitung fanden insgesamt sechs Workshops statt. Nachwuchswissenschaftler/innen, die im Rahmen eines Förderprojektes eine größere wissenschaftliche Arbeit verfassen, konnten sich im Rahmen der Veranstaltung beim ersten Netzwerktreffen über ihre Vorhaben austauschen.

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Kooperative Curriculumsentwicklung – ein Modell zur Öffnung von Hochschulen


(25.02.2013) Das BEST WSG Projekt an der Fachhochschule der Diakonie hat ein Modell entwickelt, bei dem Expertinnen und Experten aus der beruflichen Weiterbildung und Unternehmenspraxis von vorne herein und unmittelbar bei der Identifizierung und Entwicklung neuer Studiengängen beteiligt werden.  „Kooperative Curriculumsentwicklung“ lautet das BEST-WSG-Modell und ist gleichzeitig die Devise für die strategische Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertreter aus der Praxis der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Den Text können Sie hier herunterladen.


Beitrag zu Ringvorlesung: Ein Blick in die Zukunft der Hochschule


(21.02.2013) Am 14. März 2013 halten Tim Hagemann, Miriam Schäfer und Sebastian Wieschowski aus dem BEST WSG Projektteam einen Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung “Diakonie im Dialog” zum Thema “Zukunft Hochschule – Auf der Suche nach neuen Wegen in die akademische Bildung”.

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Neue Studienformate: Recherchen zur Lehre im virtuellen Seminarraum


(01.02.2013) Große und traditionsreiche Universitäten in Stuttgart, München oder Berlin, aber auch kleinere und jüngere Hochschulen in Nürtingen, Albstadt oder Elmshorn - um innovative Studienformate zu untersuchen, unternimmt das BEST WSG Projekt derzeit eine kleine Deutschlandreise. Dieser Aufwand ist aber auch dringend nötig: Videokonferenzsysteme sollen im Blended-Learning-Konzept der berufsbegleitenden Studiengänge, die im Rahmen des Projekts entwickelt werden, eine Rolle spielen.

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Zielgruppen lebenslangen Lernens: Das Projektteam bei der Tagung der wissenschaftlichen Begleitung


(15.12.2012) Das erste vollständige Aktionsjahr im Rahmen des BEST WSG Projekts endete im Dezember in Berlin - bei der Tagung der Wissenschaftlichen Begleitung zum Thema "Zielgruppen lebenslangen Lernens an Hochschulen" am 6. und 7. Dezember 2012. Vertreten wurde das Projekt durch Miriam Schäfer und Sebastian Wieschowski sowie die Projektkolleginnen Eva Müller und Stefanie Sosa y Fink von der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit.

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Implacement-Erhebung steht vor dem Abschluss


(12.11.2012) Als das BEST-WSG-Projekt vor einem halben Jahr seine Forschungsaktivitäten zur optimalen Einführung ins Studium begonnen hat, war noch nicht abzusehen, wie groß das Interesse an einem grundlegenden Implacement-Konzept für den Hochschulbereich ist. Aus diesem Grund hat das Projektteam seine Grundlagenforschung ausgeweitet und zwei Schritte vorbereitet - nach einer umfangreichen Befragung aller Universitäten in Deutschland, die als Bestandsaufnahme dienen sollte, werden ab Dezember 2012 die Studierenden in den Blick genommen.

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Projektleitung spricht sich für die Akademisierung der Pflegekräfte aus


(20.10.2012) Pro und Contra: Müssen Pflegekräfte studiert haben? Diese Frage stellt evangelisch.de in ihrer jüngsten Ausgabe von September 2012. Projektleiter Michael Kriegel spricht sich dafür aus: „Mit Pflegestudiengängen wird die Patientenbetreuung optimiert“. Der Hauptgeschäftsführer der Evangelischen Heimstiftung GmbH, Bernhard Schneider hält dagegen: „Eine Zwangsakademisierung verschärft den Fachkräftemangel in der Pflege“. Beide Positionen sind nachzulesen unter: http://aktuell.evangelisch.de/artikel/8837/pro-und-contra-muessen-pflegekraefte-studiert-haben?destination=node/8837


Offene Hochschule vor Ort: Ausblick und Rückblick


(11.10.2012) Das Projektteam der Offenen Hochschule ist nicht nur an den drei Standorten in Bielefeld, Berlin und Mannheim präsent, sondern sucht kontinuierlich den Austausch mit der Fachwelt auf einschlägigen Messen und Kongressen.

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Implacement: Der optimale Einstieg in das Studentenleben


(27.09.2012) Derzeit bestehen noch vielfältige Hürden, die den Sprung ins Studentenleben erschweren - die Welt der Wissenschaft stellt auf den ersten Blick leicht eine Überforderung dar. Moderne Unternehmen sind dazu übergegangen, ihren neuen Mitarbeitenden den Einstieg in den Berufsalltag systematisch zu erleichtern - mit Checklisten für die ersten Wochen im Betrieb, Mentoren-Tandems oder Kennenlernveranstaltungen. Für derartige Aktivitäten hat sich im Managementbereich der Fachbegriff "Implacement" durchgesetzt. Während Implacement-Aktivitäten in Unternehmen längst zum guten Ton dazu gehören, ist dieser Ansatz im Hochschulbereich noch weitgehend unerkannt. Unser Projekt möchte hier Grundlagenarbeit leisten und untersuchen, wie Hochschulen ihre Erstsemester optimal ins Studium einführen können.

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Expertenbefragung: Qualifizierungsbedarfe im Sozial- und Gesundheitssystem


11.06.2012: Um die Qualifizierungsbedarfe analysieren zu können, haben wir uns für ein zweistufiges Verfahren entschieden: Im ersten Schritt führen wir Experteninterviews mit Personal- und Unternehmensverantwortlichen aus dem Umfeld der Fachhochschule sowie der Bundesakademien. Zurzeit werden die letzten Interviews geführt, parallel werden die Interviews transkribiert und anschließend  ausgewertet. An dieser Stelle schon mal ein herzliches Dankeschön an alle, die sich Zeit für die Befragung genommen haben.  Im zweiten Schritt (geplant nach den Sommerferien) erfolgt eine standardisierte Online-Befragung zum Thema. Mit dieser soll ein größerer Personenkreis (Leitungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen der Sozialwirtschaft) angesprochen werden. Die Ergebnisse der Bedarfsanalyse fließen in die Entwicklung bereits bestehender und zukünftiger Studiengänge ein. Darüber hinaus werden wir die wertvollen Hinweise aus den Interviews im Hinblick auf z.B. Barrieren und Anreize für ein Studium, Entwicklungen in Organisations- und Personalentwicklung, Bedarfe für Unternehmen sowie auf benötigte Studieninhalte und -formen demnächst publizieren.


BEST-WSG-Projekt auf dem 79. Deutschen Fürsorgetag


21.04.2012: Das BEST-WSG-Projektteam hat seine Aktivitäten auf dem diesjährigen Fürsorgetag in Hannover in unterschiedlichen Formaten präsentiert. Der unter dem Motto: „Ohne Bildung keine Teilhabe  – von der frühen Kindheit bis ins hohe Alter“ durchgeführte „Leitkongress des Sozialen“ wurde von rund 1.500 Fach- und Führungskräften der Sozialwirtschaft besucht.

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Rückblick auf den Auftaktworkshop der wissenschaftlichen Begleitung


01.04.2012: Die vom BMBF angekündigte wissenschaftliche Begleitung durch die Universität Oldenburg, Humboldt-Universität Berlin und Deutsche Universität für Weiterbildung Berlin hat in der Auftaktveranstaltung vom 15. – 16.03.12 ihre Zielsetzung hinsichtlich der  Zusammenarbeit mit den Förderprojekten vorgestellt. Hierbei geht es vorrangig darum, die  Erkenntnisse, Erfahrungen und das Know-how der Universitäten im Hinblick auf Offene Hochschulen, Anrechnungsverfahren, Kompetenzermittlung und ähnlichem zur Verfügung zu stellen und mit den Forschungs- und Entwicklungsprozessen der Projekte zu verknüpfen, wozu auch die Einbindung in den internationalen Forschungsdiskurs gehöre, betonte Frau Prof. Dr. Hanft von der Universität Oldenburg.

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Auf der Suche nach der Bildung von morgen


13.03.2012: Zwischen dem humboldschen Bildungsideal und der Bologna-Reform liegen mehr als 300 Jahre – und gerade in den vergangenenJahren wurde die Bildungslandschaft grundlegend umgekrempelt. Die klassischen Diplom- und Magisterstudiengänge sind einem straffen Lernweg vom Bachelor zum Master gewichen, und auch die klassischen Zugänge zur Hochschule wurden gelockert. Der Umbruch in der Bildungslandschaft wirft auch für die Hochschulen in Bielefeld viele Fragen auf. Die Fachhochschule der Diakonie möchte bei ihrem diesjährigen Hochschultag am Samstag, 17. März, unter dem Titel „Aus Bildung wird Ausbildung“ daher einen umfassenden Blick auf den Begriff "Bildung" bieten. 

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Fachhochschule der Diakonie erhält weitere Projekt-Förderung


01.02.2012: Die FHdD hat den Zuschlag vom BMBF für die 3. ANKOM-Phase bekommen. ANKOM steht für: Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen und erforscht neue Bildungswege in die Hochschule. Ziel der Initiative ist es, die Rahmenbedingungen für Berufstätige zur Aufnahme eines Studiums zu verbessern und somit den Zugang von beruflich Qualifizierten an die Hochschulen zu fördern. "Die Verbesserung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung ist eine wichtige Maßnahme zur Attraktivitätssteigerung einer Berufsausbildung und damit zur Fachkräftesicherung", so der BIBB-Präsident Prof. Friedrich Hubert Esser in der Presseerklärung vom 09.02.12 (http://www.bibb.de/de/60643.htm). Weitere Informationen zu ANKOM: http://ankom.his.de/


Das Team der "Offenen Hochschule" findet zusammen


07.01.2012: Bisher war der Raum T.03 in der Fachhochschule der Diakonie ein ganz normales Konferenzzimmer - inzwischen dient er als lebendige Denkwerkstatt, in der die Zukunft des berufsbegleitenden Studiums erforscht wird: Das Projektteam  „BEST-WSG“ (Berufsintegrierte Studiengänge zur Weiterqualifizierung im Sozial- und Gesundheitswesen) hat im Januar diesen Jahres seine Arbeit aufgenommen. Zum Projektteam in Bielefeld gehören: Michael Kriegel, Miriam Schäfer, Martin Kattmann und Sebastian Wieschowski sowie Katharina Loerbroks und Kerem Yaramanci mit Sitz in Berlin. Unsere Projektarchitekten sind Prof. Tim Hagemann und Prof. Türkan Ayan.

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Rückblick auf die Auftaktveranstaltung


15.12.2011: Am 9. Dezember 2011 fand im Berliner dbb-Forum die öffentliche Auftaktveranstaltung des Wettbewerbs “Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen” statt. An diesem Tag präsentierten sich die 26 Förderprojekte in einer Posterausstellung den zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

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Zugang zum akademischen Abschluss erleichtern


01.10.2011: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat jetzt im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ die Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld mit 1,8 Millionen Euro prämiert. Die Fachhochschule der Diakonie überzeugte die zwölfköpfige international besetzte Jury mit ihrem Konzept für die Entwicklung neuer Formen berufsbegleitender Studiengänge.


 
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